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Gilda Sahebi – Verbinden statt Spalten

vor 6 Tagen
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung


In ihrem aktuellen Buch befasst sich die Journalistin und Autorin Gilda Sahebi mit der Frage, warum uns mehr verbindet als trennt. Sie räumt mit gängigen Mythen und Falschbehauptungen auf.


Betrachtet man die deutsche Gesellschaft heute, könnte man meinen, es sei ein Land voller Drama, Gegeneinander und Spaltung. Dass dies so sei, ist jedoch eine Erzählung, die politisch erzeugt und medial verstärkt wird. Gilda Sahebi entlarvt diese Erzählung als falsch und als Herrschaftsinstrument autoritärer Kräfte.


Sie belegt dies anhand einschlägiger Debatten über Sozialleistungen, Migration, Gendern und Wokeness, Krieg und Frieden sowie Corona. Studien zeigen immer wieder, dass die meisten Menschen in Deutschland mit ihrem Leben zufrieden sind. Sie helfen und unterstützen einander und suchen Verbindung statt Hass. Doch wo geht die Suche nach Verbindung auf gesellschaftlicher Ebene verloren? Und was kann man tun, um der Erzählung von Spaltung keinen Raum im eigenen Leben zu geben? Gilda Sahebi sucht Antworten auf diese Fragen.


Nordbahngemeinden mit Courage e. V. hat sie am 9. November 2026 zu einer Lesung eingeladen. An diesem Tag, der in Deutschland mit der Novemberrevolution 1918, den antisemitischen Novemberpogromen 1938 und dem friedlichen Mauerfall 1989 verbunden ist, wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und das Verbindende wieder in den Vordergrund rücken können.


Alle Interessierten sind herzlich am 9. November 2026 um 19 Uhr ins Neue Gymnasium in Glienicke eingeladen. Leiten Sie diese Einladung gern an Freunde, Bekannte und andere Interessierte weiter.


Gilda Sahebi ist eine deutsch-iranische Journalistin, Politikwissenschaftlerin, Ärztin, Autorin und Podcasterin. Sie beschäftigt sich vor allem mit autoritären Systemen, Rassismus, gesellschaftlichen Strukturen sowie deutscher Innen- und Außenpolitik.



 
 
 

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